Zum Inhalt springen Zur Seitenleiste springen Zur Fußzeile springen
Drei Personen auf der Bühne der European Outdoor Award Ceremony

Youth Adventure Trust: Wie langfristige Outdoor-Abenteuer Resilienz stärken

Ein kostenloser Platz in einem Outdoor-Programm beseitigt nur eine einzige Hürde. Youth Adventure Trust verbindet wiederkehrende Outdoor-Herausforderungen mit langfristiger persönlicher Begleitung, um jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen dabei zu helfen, Selbstvertrauen, Resilienz und praktische Fähigkeiten aufzubauen.

Die gemeinnützige Organisation arbeitet mit 11- bis 16-Jährigen in Wiltshire, Swindon und Somerset. Ihre Programme sind für die Teilnehmenden, ihre Familien sowie die Schulen oder Jugendorganisationen, die sie vorschlagen, kostenlos. 2026 wurde dieser Ansatz mit dem European Outdoor Award in der Kategorie Diversity, Equity & Inclusion – Project ausgezeichnet.

Das Modell der Organisation zeigt, warum kontinuierliche Begleitung wichtig ist, wie sich Fortschritte über einen längeren Zeitraum messen lassen und was Outdoor-Organisationen tun können, um Teilhabe über einen einzelnen kostenlosen Aktivitätstag hinaus zu fördern.

Seit 1992

Outdoor-Abenteuer zur Unterstützung junger Menschen

2,260

unterstützte junge Menschen seit Gründung der Organisation

554,168

ermöglichte Teilnahmestunden

200

Freiwillige im Team von Youth Adventure Trust

01

Was der European Outdoor Award bedeutete

Der European Outdoor Award würdigte die Arbeit der Youth-Adventure-Trust-Community und lenkte mehr Aufmerksamkeit auf die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und geografischen Hürden, die noch immer viele junge Menschen von Outdoor-Erlebnissen ausschließen.

  • Für Mitarbeitende und Freiwillige: Anerkennung für die Zeit und Energie, die sie in die Begleitung und Unterstützung junger Menschen investieren.
  • Für junge Menschen und zuweisende Partnerorganisationen: die Bestätigung, dass die Programme auf kontinuierliche Unterstützung und Chancen ausgelegt sind, die sonst möglicherweise nicht verfügbar wären.
  • Für Unterstützende: mehr Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit, die Partnerschaften stärken und der Organisation helfen können, mehr junge Menschen zu erreichen.

02

Vier Programme mit langfristiger Begleitung

Bei Youth Adventure Trust bilden Outdoor-Aktivitäten den Rahmen für eine persönliche Entwicklungsreise, nicht die gesamte Maßnahme. Regelmäßige Einheiten, Reflexion und fortlaufende Unterstützung orientieren sich an individuellen Zielen. Die Teilnehmenden erhalten wiederholt die Möglichkeit, etwas auszuprobieren, darüber nachzudenken und es erneut zu versuchen. Gleichzeitig lernt ein beständiges Team die jungen Menschen und ihre Lebensumstände kennen.

  • YAT Adventure Programme: ein über drei Schuljahre laufendes Programm vom britischen Year 7 bis Year 9 mit Camps einschließlich Übernachtungen und Aktivitätstagen, die jungen Menschen Erfolgserlebnisse ermöglichen, sie über ihre eigenen Erwartungen hinauswachsen lassen und Selbstvertrauen, Resilienz, Selbstwertgefühl und soziale Fähigkeiten fördern.
  • YAT Resilience Programme: ein Jahr mit monatlichen Aktivitäten, Aufgaben für zu Hause und angeleiteter Reflexion, das auf dieselben persönlichen Entwicklungsziele hinarbeitet.
  • Mentoring Programme: zusätzliche individuelle Begleitung für junge Menschen, die nach Abschluss eines anderen YAT-Programms weitere Unterstützung benötigen.
  • Bursary Programme: Unterstützung für ehemalige Teilnehmende bei ihren nächsten Schritten in weitere förderliche Aktivitäten.

2026 nehmen 240 junge Menschen am Adventure Programme, 64 am Resilience Programme und 15 am Mentoring Programme teil. Ausgewählte weiterführende Schulen und andere Jugendorganisationen schlagen die Teilnehmenden vor. Zum Zuweisungsnetzwerk gehören 16 Schulen in Somerset, 21 in Swindon und Wiltshire sowie die Young Carers Association.

Bei der Auswahl der Partnerschulen berücksichtigt Youth Adventure Trust den lokalen Bedarf, Daten zu sozialer Benachteiligung, OFSTED-Ergebnisse, die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf kostenlose Schulmahlzeiten oder Pupil Premium sowie die praktischen Voraussetzungen der Umsetzung. Die vorgeschlagenen jungen Menschen können von Mobbing, sozialer Isolation, geringem Selbstwertgefühl, instabilen familiären Verhältnissen, Pflegeverantwortung, ländlicher Isolation oder Schwierigkeiten beim Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule betroffen sein.

„Der Youth Adventure Trust ist etwas Besonderes, weil er Möglichkeiten bietet, die sonst nicht zur Verfügung stehen. Er gibt denjenigen Auftrieb, die im Leben eine zusätzliche helfende Hand brauchen.“

(Betreuungsperson)

03

Warum kostenloser Zugang nur der Anfang ist

Die Programme übernehmen neben den Aktivitäten selbst auch Ausrüstung, Verpflegung, Unterkunft und Transport. Dadurch entfallen wichtige finanzielle und logistische Hürden. Die schwierigsten Barrieren sind jedoch oft sozialer und emotionaler Natur. Traumatische Erfahrungen, Ängste, geringes Selbstwertgefühl oder die Furcht vor einer unbekannten Gruppe können junge Menschen vom ersten Schritt abhalten, selbst wenn die Teilnahme kostenlos ist.

  • Finanzieller Druck: Teilnahmegebühren, Ausrüstung und Anreise können dafür sorgen, dass ein Angebot für eine Familie unerreichbar bleibt.
  • Ländliche Isolation: weit auseinanderliegende Gemeinden, eingeschränkte Verkehrsanbindungen und weniger Jugendangebote erschweren den Zugang. Die Programmdaten von YAT zeigen, dass die Hälfte der unterstützten jungen Menschen außerhalb der Programme an keinen außerschulischen Aktivitäten teilnimmt.
  • Komplexe persönliche Lebensumstände: Teilnehmende können mit Pflegeverantwortung, häuslicher Gewalt, Trauerfällen, Mobbing, Schulverweigerung oder einer Gefährdung durch Gangs konfrontiert sein.
  • Wahrnehmung und Selbstvertrauen: Manche junge Menschen waren noch nie in den Bergen wandern oder im Meer schwimmen und empfinden die Natur möglicherweise nicht als einen Ort, an den sie gehören.

Der Wegfall der Kosten verändert außerdem nicht, was zwischen den Aktivitäten geschieht. Junge Menschen kehren möglicherweise in ein Umfeld zurück, in dem niemand neue Strategien oder ihr gewachsenes Selbstvertrauen festigen kann. Ebenso wenig kann ein einzelnes Programm weggefallene kommunale Jugendangebote ersetzen oder begrenzte Verkehrsverbindungen und Möglichkeiten allein ausgleichen.

Hier entfaltet das langfristige Modell seine größte Wirkung. Programme Manager besuchen junge Menschen zu Hause, treffen sie in der Schule, bieten in schwierigen Momenten persönliche Unterstützung und beteiligen sich, wenn es sinnvoll ist, an Gesprächen mit dem erweiterten Betreuungsteam eines Kindes. Sie können junge Menschen auf unbekannte Aktivitäten vorbereiten, das Erlebte anschließend reflektieren und Erfahrungen aus der Natur mit Herausforderungen in anderen Lebensbereichen verbinden.

04

Warum Wiederholung mehr bewirkt als ein einmaliges Erlebnis

Eine einzelne Aktivität kann Freude bereiten, bietet aber selten genug Zeit, um Vertrauen aufzubauen, schwierige Gefühle zu verarbeiten oder neue Strategien so lange zu üben, bis sie sich im Alltag anwenden lassen. Youth Adventure Trust beginnt die persönliche Entwicklungsarbeit deshalb im Alter von 11 oder 12 Jahren und verankert wiederkehrende Herausforderungen, Reflexion und Unterstützung im gesamten Programmverlauf.

Outdoor-Aktivitäten machen Teamarbeit, Kommunikation, Vertrauen und Führung unmittelbar erlebbar. Junge Menschen erkennen, was geschieht, wenn sie um Hilfe bitten, nach einem Rückschlag weitermachen oder Verantwortung für einen Teil einer Gruppenaufgabe übernehmen. Programme Manager festigen diese Fähigkeiten anschließend durch persönliche Gespräche und Unterstützung zu Hause oder in der Schule. Diese Kontinuität hilft jungen Menschen, ihre Erfolge wahrzunehmen und die erlernten Strategien in anderen Situationen anzuwenden.

Ehemalige Teilnehmende berichteten von Meilensteinen wie dem Universitätsbesuch als erste Person ihrer Familie, der Übernahme eines Amtes als School Prefect oder der Teilnahme an den Welsh Open Nationals. Dabei handelt es sich um individuelle Beispiele und nicht um allgemeingültige Ergebnisse. Sie verdeutlichen jedoch, welche unterschiedlichen Ziele Teilnehmende mit den in den Programmen entwickelten Fähigkeiten verbinden.

„Selbst jetzt, wenn es etwas gibt, vor dem ich Angst habe oder worüber ich mir Sorgen mache, denke ich einfach an meine Zeit bei YAT und denke: Das habe ich geschafft – warum kann ich das hier nicht schaffen? Daran denke ich einfach immer wieder, und es war wirklich eine große Hilfe.“

(*Jessica)

05

Zachs Weg von der Vermeidung zur 70-Meter-Seilrutsche

Zachs Entwicklung im Resilience Programme zeigt, wie schrittweise Veränderung aussehen kann. Als er begann, schränkten Ängste seine Teilnahme am Alltag ein. Außerdem hatte er Asthma. Beides beeinflusste seine Anwesenheit und seine Bereitschaft, unbekannte Aktivitäten auszuprobieren.

  • Seine Ziele zu Beginn: in neuen Situationen selbstbewusster werden und mit unbekannten Menschen sprechen.
  • Eine frühe Grenze: Zur Hälfte des Programms entschied er sich gegen die Teilnahme an einer Hochseilgarten-Aktivität, weil sie sich zu diesem Zeitpunkt zu schwierig anfühlte.
  • Der Wendepunkt: Während er weiterhin an anderen Einheiten teilnahm, beobachteten die Mitarbeitenden eine offenere Körpersprache, entspanntere Interaktionen und eine größere Bereitschaft, Neues auszuprobieren.
  • Die spätere Herausforderung: Bei einer Expedition mit Übernachtung bewältigte er mit der Ermutigung von Erwachsenen und Gleichaltrigen eine 70 Meter lange Seilrutsche über eine Schlucht.

Die entscheidende Veränderung bestand nicht darin, dass Zach keine Angst mehr hatte. Er war eher bereit, eine Herausforderung abzuwägen, bevor er Nein sagte, und konnte aus bereits Erreichtem Selbstvertrauen schöpfen. Seine Geschichte zeigt auch, warum Fortschritt nicht anhand einer einzelnen Aktivität beurteilt werden sollte: Die Absage an den Hochseilgarten war ein Moment in einem längeren Prozess, nicht dessen Ende.

06

Wie Youth Adventure Trust Fortschritte misst

Youth Adventure Trust nutzt den psychometrischen Fragebogen MTQ4C, um vier Bereiche mentaler Stärke zu messen: Kontrolle, Engagement, Herausforderung und Selbstvertrauen. Der Fragebogen wird zu Beginn, in der Mitte und am Ende eines Programms ausgefüllt. Die Programmmitarbeitenden werten die Ergebnisse gemeinsam mit den Teilnehmenden aus, um Fortschritte einzuordnen und individuelle Ziele festzulegen.

Ergänzt werden die quantitativen Ergebnisse durch regelmäßige persönliche Auswertungsgespräche, abendliche Erfolgsprotokolle während der Camps sowie Befragungen von jungen Menschen, Eltern, Betreuungspersonen und Lehrkräften. Rückmeldungen werden nach einzelnen Programmphasen, am Ende der Teilnahme und bis zu zwei Jahre danach erhoben.

Das Adventure Programme setzt sich für das Programmende das Ziel, dass 85 Prozent der Teilnehmenden von mehr Resilienz, größerem Selbstvertrauen und stärkerem Glauben an die eigenen Fähigkeiten sowie einem positiveren Umgang mit Herausforderungen berichten. Die folgenden Zahlen zeigen die Ergebnisse zum Programmende 2025.

96%

fühlten sich selbstbewusster und glaubten stärker an sich

96%

fühlten sich resilienter

92%

trafen nach eigener Einschätzung bessere Entscheidungen und übernahmen mehr Verantwortung

100%

würden Youth Adventure Trust anderen jungen Menschen empfehlen

Die Ergebnisse des Adventure Programme von 2025 zeigen außerdem: 96 Prozent fanden, dass sie gut mit anderen Menschen zusammenarbeiteten, 96 Prozent hatten sich selbst herausgefordert und mehr geschafft als erwartet, und 96 Prozent genossen neue Erfahrungen, Orte und Begegnungen. Programmübergreifend fühlten sich 2025 insgesamt 98 Prozent der Teilnehmenden resilienter, selbstbewusster und eher in der Lage, Neues auszuprobieren. Darüber hinaus bezeichneten 100 Prozent der Eltern und Betreuungspersonen die Programme als positive Erfahrung für ihr Kind und würden die Organisation weiterempfehlen.

Dabei handelt es sich um programmseitig erhobene Ergebnisse und nicht um eine unabhängige Evaluation. Ihr Wert liegt in der Kombination aus wiederholten Messungen, persönlichen Zielsetzungen und Rückmeldungen aus mehreren Perspektiven. Dadurch erhalten die Mitarbeitenden mehr Kontext, als ihn ein einzelner Fragebogen am Ende eines Aktivitätstags liefern könnte.

„100-prozentige Anwesenheit in der Schule, sie trifft selbstbewusst ihre Fächerwahl, und das ist euch zu verdanken. Das hat nichts mit den Maßnahmen zu tun, die wir in der Schule ergriffen haben. Das ist allein euer Verdienst.“

(Lehrkraft)

07

Wenn langfristige Wirkung als freiwilliges Engagement zurückkehrt

Bei einem Mountain Camp in den Brecon Beacons traf Mark Davey eine neue Freiwillige und erkannte, dass sie rund 20 Jahre zuvor an einem von ihm begleiteten Camp in Schottland teilgenommen hatte. Youth Adventure Trust hatte ihr durch schwierige Zeiten geholfen. Heute legt sie großen Wert darauf, mit ihren eigenen Kindern Zeit in der Natur zu verbringen.

Am Ende unseres Gesprächs sagte ich ihr, sie habe mir „den Tag verschönert“, worauf sie antwortete: „Nun, ihr habt mein Leben verändert!“

Mark Davey, CEO, Youth Adventure Trust

Freiwillige bleiben für die Umsetzung unverzichtbar; 200 Menschen gehören zum Team. 2025 besetzten sie 187 Freiwilligenplätze und leisteten 9.856 Stunden. YAT beziffert diesen Beitrag auf umgerechnet 409 Tage und 132.563,20 Pfund, wenn die Stunden mit einem existenzsichernden Lohn vergütet worden wären.

08

Wachstum ohne Versprechen, die die Organisation nicht halten kann

Die Expansion in eine neue Region führte zu einer der schwierigsten Phasen der Organisation. Trotz des etablierten Programms musste Youth Adventure Trust Beziehungen zu neuen zuweisenden Stellen aufbauen, ein Netzwerk von Dienstleistern schaffen und in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld die Finanzierung sichern. Entscheidend war die Frage, ob die Organisation Jahr für Jahr genug Geld einwerben konnte, um das Angebot sicher und verlässlich umzusetzen.

Die Unterstützung lokaler Förderer, Unternehmenspartner und Freiwilliger half der Organisation weiterzumachen. Zugleich bestätigte die Erfahrung einen vorsichtigen Grundsatz: Ein Programm beginnt erst, wenn seine langfristige Finanzierung mit ausreichender Sicherheit gewährleistet ist. 2026 weitete Youth Adventure Trust das Resilience Programme nach Wiltshire und das Adventure Programme nach Somerset aus. Langfristig sollen das Adventure, Resilience, Mentoring und Bursary Programme in allen Regionen verfügbar sein, die von den zuweisenden Partnerorganisationen betreut werden.

Für dieses Ziel braucht es zusätzliche Unternehmenspartner, Förderinstitutionen und private Spenderinnen und Spender. Das Wachstum soll jedem jungen Menschen die zu den eigenen Bedürfnissen passende Unterstützung ermöglichen, anstatt das Angebot durch den Wohnort zu begrenzen.

09

Was die Outdoor-Branche beitragen kann

Die Unterstützung der It’s Great Out There Coalition ermöglichte Youth Adventure Trust Aktivitätstage mit Kanufahren, Klettern, Bushcraft, Höhlenerkundung und Bogenschießen. Diese Tage dienen als Etappen auf einem längeren Weg. Junge Menschen konnten dort Teamarbeit, Kommunikation, Problemlösung und Entscheidungsfindung üben, während die Programme Manager die für die weitere Begleitung erforderlichen Beziehungen aufbauten.

  • Kontinuität unterstützen: Einmalige Zuschüsse und Produktspenden helfen, doch längerfristige Partnerschaften ermöglichen gemeinnützigen Organisationen zu planen und Verpflichtungen einzuhalten, die bis zu drei Jahre dauern können.
  • Weniger sichtbare Kosten finanzieren: Transport, Ausrüstung, Verpflegung, Unterkunft und die Zeit für persönliche Betreuung entscheiden darüber, ob ein kostenloser Platz wirklich zugänglich ist.
  • Mit überschaubaren Erlebnissen beginnen: Inklusion kann mit einer kleinen, begleiteten Aktivität anfangen, anstatt mit einer Expedition, die unerreichbar wirkt.
  • Zeigen, für wen die Natur da ist: Kommunikation und Bildungsarbeit sollten Menschen verschiedener Altersgruppen, Geschlechter, ethnischer Zugehörigkeiten und Fähigkeiten die verfügbaren Möglichkeiten sichtbar machen.
  • Auf spezialisierte Partner hören: Jugendorganisationen kennen die Vorbereitung, Schutzmaßnahmen und persönliche Begleitung, die Teilnehmende benötigen.

Youth Adventure Trust veranstaltet außerdem Challenge-Events für Unternehmen. Beim jährlichen Hike Bike Paddle kommen Menschen aus der Sport- und Outdoor-Branche außerhalb des Büros zusammen. Bis zum siebten Veranstaltungsjahr wurden mehr als 200.000 Pfund gesammelt – genug, um die Programmkosten für 156 junge Menschen ein Jahr lang zu decken.

Indem wir die Kraft der Natur nutzen, um Resilienz aufzubauen, und dies über mehrere Jahre mit persönlicher Begleitung zur Stärkung des Selbstvertrauens verbinden, können wir junge Menschen wirklich inspirieren und ihnen ermöglichen, mehr zu erreichen, als sie je für möglich gehalten hätten.

Mark Davey, CEO, Youth Adventure Trust

Erfahre mehr über Youth Adventure Trust, die Programme und Möglichkeiten, die Arbeit zu unterstützen. Auf der Seite der European Outdoor Awards findest du die Jurybegründung für das Projekt. Aktuelle Challenge-Events sind im Veranstaltungskalender der Organisation aufgeführt.

Programmkennzahlen und Zitate wurden von Youth Adventure Trust bereitgestellt. Öffentlich zugängliche Programminformationen wurden mit der Website der Organisation und dem Eintrag bei den European Outdoor Awards abgeglichen.